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Modern Stuff: "Anna and the French Kiss" (Stephanie Perkins)

"Here is everything I know about France: Madeline and Amélie and Moulin Rouge. The Eiffel Tower and the Arc de Triomphe, although I have no idea what the function of either actually is. Napoleon, Marie Antoinette, and a lot of kings named Louis. I'm not sure what they did either, but I think it has something to do with the French Revolution, which has something to do with Bastille Day. (&hellip I've heard they don't like Americans, and they don't like white sneakers."


Worum geht’s?: Die Protagonistin Anna Oliphant (kein Witz) wird von ihrem neureichen Vater für ein Schuljahr auf eine amerikanische Schule in Paris geschickt, um sich dort Kultur anzueignen (die ihm offensichtlich fehlt hust). Aufgrund ihrer mehr als mangelhaften Französischkenntnisse ist Anna zunächst wenig begeistert. Durch ihre neue Freunde Meredith, Rashmi, Josh und vor allem Étienne St. Clair fühlt sie jedoch bald etwas heimischer. Problem ist nur: Étienne hat eine Freundin. Und Anna ist ziemlich bald und ziemlich sicher sehr verknallt.


Plus: Zunächst einmal: Die Geschichte spielt in Paris. Wie kann man das nicht mögen? Eine überaus sympathische Ich-Erzählerin (die zudem auch Kinofan ist) macht es leicht, der Geschichte zu folgen, die man trotz des scheinbar seichten Themas ernstnehmen sollte. Man füge noch einen absolut traumhaften love interest (meine heimliche Nummer 1 der fiktiven Traummänner), amüsante und plastische Nebenfiguren sowieso den bereits erwähnten Hintergrund hinzu und man hat eine Geschichte, die im wahrsten Sinne des Wortes gut fürs Herz ist.


Minus: In jede anständige Teenie-Romanze gehören natürlich auch Antagonisten. So wunderbar und tiefgehend ihre Hauptfiguren sind, so oberflächlich bleiben die Bösen bei Stephanie Perkins. Ich würde keine detaillierte Charakterisierung erwarten – das ist weder notwendig noch ist Raum dafür da – aber sie sind doch sehr klischeehaft geraten. In der Quasifortsetzung Lola and The Boy Next Door gelingt das etwas besser.


Musik zum Lesen:

  • "Kiss Me" (Sixpence None The Richer)

  • "Ain't It Fun" (Paramore)

  • "Say You Like Me" (We The Kings)

  • "All Night" (R5)

  • "La Vie En Rose" (Madeleine Peyroux)


"Because I was right. For the two of us, home isn't a place. It's a person. And we're finally home."

4.7.15 20:25
 
Letzte Einträge: Zeit für einen Klassiker: "Howards End" (E.M. Forster), Modern Stuff: "Amy & Roger's Epic Detour" (Morgan Matson), Zeit für einen Klassiker: "Jane Eyre" (Charlotte Brontë), Zeit für einen Klassiker: "Frankenstein" (Mary Shelley), Vom Buch zum Film: "Paper Towns"


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