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   31.01.15 23:58
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Vom Buch zum Film: "Saphirblau"

 "Wir sind fünf gegen vier. Das geht doch." – "Wir haben einen Greis, einen Fettsack, eine betrunkene Studentin und zwei Degen. Ja, das wird sicher klappen."

 

Inhalt: Nach der überraschenden Entdeckung, dass sie eine Zeitreisende ist, ist Gwendolyn auch im zweiten Teil auf der Suche nach Antworten. Warum sind Paul und Lucy geflohen? Kann sie Gideon vertrauen? Und warum sagt ihr eigentlich niemand was? Immerhin kann sie sich auf ihren Großvater, ihre beste Freundin und ihren neuen Wasserspeierfreund verlassen. Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Gwen muss erkennen, dass es um nichts weniger geht als ihr Leben.

 

 

Eindruck: Ich muss ja zugeben, dass es schon eine (sehr lange) Weile her ist, seitdem ich das Buch gelesen habe, also kann ich nicht einschätzen, wie wortgetreu der Film geworden ist. Es ist sicher keine neue Geschichte und man sollte keine großen Sprünge erwarten. Viele kleine Dinge haben den Film für mich zum Highlight gemacht. Ich fand die Schauspieler und Locations überwiegend gut gewählt, und der Soundtrack war so klasse, dass ich ihn mir sofort besorgt habe. Der Dialog hatte kleine Schwächen, aber auch absolut großartige Abschnitte.

 

 

Kritik: Leider fand ich die sogenannten Bösewichte – und es tut mir Leid, das sagen zu müssen – alles andere als einschüchternd oder furchterregend. Über weite Strecken waren sie eher lächerlich, und das schließt Cousine Charlotte und den Sekretär (?) mit ein. Auch von Xemerius war ich ein wenig unterwältigt, weil ich ihn mir ganz anders vorgestellt hatte. Zuletzt meine ich mich zu erinnern, dass im Vergleich zum Buch einiges am Handlungsverlauf gedreht wurde, was meistens gut funktioniert, aber gelegentlich ein wenig sprunghaft wirkt.

 

 

Alles in allem: Wahrscheinlich werden sich größenteils Fans der Bücher den Film anschauen/angeschaut habe, die sowieso ihre eigene unabänderliche Meinung dazu. Ich fand ihn auf jeden Fall gut, habe mich gut unterhalten und freue mich auf Teil 3. Abschließend noch ein kleines Plädoyer für die Verschiedenheit der Medien: Buchadaptionen können niemals genauso sein wie das Original. Je eher man sich damit abfindet, desto mehr Freude hat man am Leben.

 

 

Musik zum Lesen/Sehen:

  • "Show’Em (What You’re Made Of)" (Backstreet Boys)
  • "Time After Time" (Cyndi Lauper)
  • "Unbreakable" (Nick Howard)
  • "Have A Little Faith In Me" (Joe Cocker)
  • "Tomorrow" (Avril Lavigne)

 

PS: Ich weiß gar nicht, ob das jemand liest, aber ich wollte mich auf jeden Fall dafür entschuldigen, dass es so lange mit dem nächsten Eintrag gedauert hat. Die Uni war sehr vereinnahmend

27.3.15 20:16
 
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